heitere

 

| CONCIERTOS AGOSTO 2010 | ARGENTINA | ZOFINGEN |

Karamelo Santo (Argentina, ska latino)

— Heitere Open Air, Zofingen

— 14.08.10., 18h-19h15., Lindenbühne

Die Jungs stammen aus dem argentinischen Mendoza, sind aber seit 1997 in der Hauptstadt Buenos Aires heimisch. Dort besitzen sie ihr eigenes Studio, in unmittelbarer Nachbarschaft von Maradona, und immer mehr Bands lassen sich einen coolen Sound von den Boca Boys schneidern. Karamelo Santo ist eine der bekanntesten argentinischen Bands überhaupt. Ihr Sound ist ein Gemisch aus Ska, Punk, Reggae, Rock und Cumbia. Bereits im Jahr 2000 touren sie durch Amerika und treten als Vorgruppe von Manu Chao in ihrem Heimatland auf. Durch ihr drittes Album „Los Gauchos“ werden die Südamerikaner auch in Europa bekannt. Zwischen 2002 und 2007 bereisen sie mehrmals ausgiebig Europa und stellen jeweils ihr neustes Werk vor. Inzwischen sind es bereits deren sieben. Ihr aktuelles Live-Album ist eine Zeitreise durch die 16jährige Bandgeschichte und beinhaltet ihre grossartigsten Songs, welche extrem tanzbar sind.

Line up: Pedro „Piro“ Rosafa – Gesang; Guillermo „Goy“ Ogalde – Gitarre; Gody Corominas – Percussion; Lucas Villafañe – Keyboard, Accordeon; Diego Aput – Bass; Mariano Ponce de León – Schlagzeug; Pablo Clavijo – Saxophon; Alejandro Pozo – Posaune. 

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Open Air HEITERE Zofingen

14.08.10., 23h - Solomon Burke & The Souls Alive Orchestra with Special Guests
Joss Stone & Candy Dulfer

14.08.10., 19h - Gentleman

14.08.10., 20h25 - The Baseballs

15.08.10., 16h25 - Ich+Ich

Programm ...
 

| CONCIERTOS AGOSTO 2010 | ARGENTINA | ZOFINGEN |

Angélique Kidjo (Cabo Verde, world music )

— Heitere Open Air, Zofingen

— 15.08.10., 17h45-19h00., Parkbühne

Sie ist eine der bekanntesten Exponenten der World Music und die Queen of Afro-Funk. Ihre musikalische Palette reicht von traditioneller Musik aus ihrer Heimat Benin, Pop, R&B und Jazz bis zu lateinamerikanischer und afrokaribischer Musik.

Geboren 1960 in Benin wächst sie mit vielfältiger Musik auf. Durch ihre Mutter, eine Choreographin und Theaterdirektorin, kommt sie schon mit sechs auf die Bühne. Mit 11 Jahren ist sie Sängerin der Kidjo Brothers und im Gymnasium gründet sie bereits ihre eigene Band.

1980 kommt Angelique Kidjo zum ersten Mal nach Paris, wo sie Musik und kurzzeitig auch Jura studiert. Dieses Studium gibt sie aber schnell wieder auf, um sich voll auf die Musik zu konzentrieren. International bekannt wird Angelique Kidjo mit dem Dancefloor-Knaller „Agolo“ aus dem Album „Ayé“. Nach diversen Alben erhält sie 2007 für „Djin Djin“ den Grammy für das „Beste zeitgenössische Weltmusikalbum“. Dieses spielt sie mit diversen Musikgrössen wie Alicia Keys, Joss Stone, Peter Gabriel und Carlos Santana ein. Angeliques brandneues, im Januar dieses Jahres veröffentlichtes Album heisst „Õÿö“. Darauf ist sie unterwegs zu ihren Wurzeln in Benin. Trotzdem bleibt sie auch ihrer Maxime treu, mit ihrer Kunst Grenzen, Genres und Ethnizitäten überqueren zu wollen. Auf der Bühne berührt sie die Fans wie kaum eine andere Künstlerin mit ihrer herzlichen Persönlichkeit, ihrem Charisma, ihrem Tanz und nicht zuletzt mit ihrer wundervollen Stimme.

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