jazzfestival basel 2011

21.11.11. Pepe Habichuela & Dave Holland, Theater Basel



| CONCIERTOS NOVIEMBRE 2011 | BASILEA |

Pepe Habichuela & Dave Holland

— 21.11.11., Theater Basel —
Flamenco-Jazz Projekt – „Hands“ feat. Pepe Habichuela & Dave Holland. Ein Quintet der Sonderklasse. Flamenco puro verbunden mit der Improvisationskraft und dem Swing des grossen Dave Holland aus New York.

Flamenco y jazz vuelven a darse la mano en lo que constituye el nuevo proyecto del maestro Pepe Habichuela y el contrabajista de jazz Dave Holland, dos monstruos en sus respectivas disciplinas que, después de compartir experiencias en directo, han decidido plasmarlas en un disco, Flamenco Project, que contará con su correspondiente gira. [Fuente: miusyk.com]

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10.05.11 Incognito Theater Basel BASILEA

| CONCIERTOS MAYO 2011 | BASILEA |

INCOGNITO - the Jubilee Band (soul & funk)

— martes 10.05.11., 20h15, Theater Basel BASILEA —

Incognito es un proyecto personal de Jean-Paul 'Bluey' Maunick, su fundador y guitarrista y el autor de la mayoría de las composiciones de la banda. Bluey formó Incognito en 1980, influenciado por artistas como Stevie Wonder, Marvin Gaye, Santana, Eart Wind & Fire o Kool & The Gang.1 La formación original estaba liderada por el propio Bluey y el bajista Paul Williams, y estaba compuesta además por el saxofonista George Lee, el batería Jeff Dunn, el teclista Peter Hinds y el percusionista Gee Bello, quienes contaron con la colaboración de otros músicos de estudio para registrar el álbum debut de la banda, un disco íntegramente instrumental titulado "Jazz Funk' que fue presentado en 1981.

Durante el resto de la década cada uno de los integrantes originales del proyecto tomó su propio camino, y Bluey continuó componiendo y produciendo para otros artistas al tiempo que mantenía un trabajo fuera de la música. A finales de los '80 Bluey conoció a Gilles Peterson, el fundador del sello "Acid Jazz", quien produjo el segundo álbum de la banda, "Inside Life" en 1991, lanzado diez años más tarde que el disco de debut de cuya formación sólo quedaba Maunick. El disco contaba con la poderosa voz de la diva del soul Jocelyn Brown, y supuso todo un éxito, situando a la banda a la cabeza del nuevo fenómeno musical conocido como Acid Jazz y dirigido por Gilles Peterson, propietario de los dos sellos más importantes del movimiento: "Acid Jazz" y "Talking Loud".

Desde entonces hasta el momento Bluey ha publicado un total de doce álbumes de estudio bajo el nombre del proyecto, contando siempre con la colaboración de los mejores músicos de estudio londinenses,2 que han ido desfilando sucesivamente en las grabaciones y tours del grupo con una sola excepción: La cantante norteamericana Maysa Leak ha sido el único elemento relativamente estable en las diversas formaciones por las que ha pasado la banda, abandonándola temporalmente para iniciar su carrera en solitario3 para regresar posteriormente. [Fuente: wikipedia]

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08.05.11 Renaud García Fons Sexteto BASILEA

| CONCIERTOS MAYO | BASILEA |

Renaud García Fons Sextet plays the Filmmusic «Prince Ahmed» (¡con filme!)

— domingo 08.05.11., 20h15, Stadtcasino Basel, BASILEA —
— Oriental Night —
Renaud Garcia Fons (España/Francia) - Fünfsaiten-Bass | Henri Tournier - Bansuriflöte und Bassflöte | Bruno Caillat - Orientale Percussion | Claire Antonini - Laute und persische Târ | David Venitucci - Akkordeon | Roman Frydman - Technik |
Renaud Garcia Fons: Prince Ahmed Projekt

Der Sohn katalanischer Einwanderer kam 1962 in der Nähe von Paris zur Welt und lernte früh Klavier und klassische Gitarre spielen, bevor er am Pariser Konservatorium für Musik Kontrabass studierte. Als Privatschüler von François Rabbath erhielt er einen tiefen Einblick in die syrischen Wurzeln der Kompositionen seines Lehrmeisters. Seit vielen Jahren verfolgt Garcia Fons die musikalischen Traditionen des Mittelmeers, insbesondere des Flamenco. „Méditerranées“ heisst auch seine letzte CD, auf welcher er die Zuhörer in 18 Bildern durch das Mittelmeer führt, von Portugal über die dalmatische Küste bis in den Sinaï. Er zog zu diesem Projekt zahlreiche Nomaden-Musiker bei, die mit bisher kaum gehörten Instrumenten wie der indischen Bambusflöte Bansuri, der persischen kelchförmigen Handtrommel Zarb oder der ebenfalls persischen Langhalslaute Târ seinem erneut bestechend einheitlichen Konzept viele Farbtupfer aufsetzen.

Nach Basel bringt Garcia Fons zur Schweizer Premiere nun ein neues Projekt mit der live gespielten Musik zu einem Stummfilm der deutschen Künstlerin Lotte Reiniger, die von 1923-1926 am poetischen Animationsfilm „Die Abenteuer des Prinzen Ahmed“ arbeitete, der als erster abendfüllender Trickfilm der deutschen Filmgeschichte gilt. Dieses Projekt mit Filmaufführung ist ein Auftragswerk für das Kurt-Weill-Festival 2011 und wurde im März in Mainz uraufgeführt.

Der Silhouettenfilm basiert auf den märchenhaften Motiven aus „1001 Nacht“ und erzählt die Abenteuer des Prinzen Achmed, des Sohns des Kalifen von Bagdad, der einem mächtigen afrikanischen Zauberer ein fliegendes Pferd stiehlt. Er landet auf den Zauberinseln von Wak und begegnet dort der schönen Fee Pari Banu, in die er sich verliebt. Natürlich hat er einige Proben zu bestehen, bevor es zu einem Happy End kommt. [Ruedi Ankli]

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09.05.11 Raul Midón / Diana Reeves BASILEA

| CONCIERTOS MAYO | BASILEA |

Raúl Midón, solo performance (guit./voc.) / Diana Reeves, guitar project

— lunes 09.05.11., 20h15, Theater Basel, BASILEA —

Raul Midon - Solo Performance (guit./voc.) | Dianne Reeves - vocal | Romero Lubambo - guitar | Russel Malone - guitar

Der blind geborene, aus New Mexico stammende Gitarrist und Sänger gilt als einer der hoch begabten jungen Musiker der New Yorker Latino Szene. Raul Midon, der in Florida seine Ausbildung genoss, der 2002 nach NY übersiegelte, wurde alsbald von vielen Latino- & Popgrössen entdeckt: Shakira, Phil Collins, Norah Jones, Peter Gabriel, aber auch der Filmer Spike Lee wollten unbedingt mit Midon zusammenarbeiten. In den letzten Jahren gab es auch fruchtbare Interaktionen mit Herbie Hancock, J.Mitchell und Ricky Martin. Im letzten Jahr veröffentlichte der sein letztes Album auf Universal-Music (Synthesis) und feierte grosse Erfolge. Vor einem Jahr begann die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Richard Bona (Duos und Quintetformationen) und erst im Herbst 2010 das Zusammenspannen mit der Sängerin Dianne Reeves. Sie wollte Midon unbedingt auch beim Basler Konzert mit dabei haben.

Dianne Reeves war die erste Sängerin, die hintereinander dreimal Grammys gewonnen hat, sie ist die einzige Jazzsängerin, die auch im Musikfilm-Business Hollywoods grosse Erfolge feierte und sie ist die wohl überzeugendste Vocalistin, die das musikalische Erbe der grossen Sarah Vaughan weiterleben lässt. Sie stammt aus einer musikalischen Familie aus Denver, wuchs in den 60-er Jahren mit dem Sound von „Motown“, Ella Fitzgerald und eben Vaughan auf und startete ihre Karriere vor 30 Jahren.

1975 studierte sie an der Universität von Denver, 1976 siedelte sie nach Los Angeles über. In Kalifornien widmete sie sich zu Beginn v.a. der Latinmusic; diese Einflüsse sind heute noch spürbar.

Erste Tourneen mit Sergio Mendes und Harry Bellafonte in den 80-er Jahren machten sie damals schlagartig bekannt. Auch Clark Terry war ein massgeblicher Förderer der jungen Sängerin. 1987 erhielt sie einen Vertrag beim Majorlabel Blue Note, was ihre Karriere beflügelte. Seit 1991 leitet sie eigene Bandprojekte und veröffentlichte über ein Dutzend CDs unter eigenem Namen. I Remember, Never too far, Art & Survival, Dianne Reeves sind Beispiele dieser ersten CD-Produktionen, und für Quiet after the Storm wurde sie zum ersten Mal für einem Grammy nominiert (1995).

2000 erlangte sie mit „in the Moment“ den ersten Grammy.

2002 hatte sie einen grossen Auftritt bei der Zeremonie der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City, im selben Jahr Gastauftritte in der legendären Serie „Sex and the City“. 2006 brillierte sie auch in Georg Clooneys Film „Good night and good Luck“. 2008 wurde die CD „when you know“ produziert, für die sie den fünften Grammy ihrer erfolgreichen Karriere bekam.

Dianne Reeves vereint die Tradition der US-amerikanischen Vocaltradition mit Einflüssen der Worldmusic auf kongeniale Weise. Sie zeigt heute noch grosse Einflüsse von Sarah Vaughan und Billie Holiday, verehrt die Vocal-Jazztradition auf vorbildhafte Weise und verleiht ihr neues Leben. Weitere stilistische Pfeiler von Reeves’ Gesang sind die afrikanischen Gesangstraditionen und eben Südamerika. Im letzten Februar holte sie mit der neuesten Blue Note-CD einen weiteren Grammy ab. Sie gilt heute als die grosse, ausdrucksstarke Sängerin im Jazz, die Tradition und Moderne auf vorbildhafte Weise vereint.

Dianne Reeves groovt auf der Bühne, ihr Scat ist atemberaubend, ihre Balladen sind schlicht wunderschön, sie ist die wahre Bühnenperformerin! Zeitloser Vocal Jazz von Weltformat in Basel!

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07.04.11 Angélique Kidjo BASILEA

| CONCIERTOS ABRIL 2011 | BASILEA |

Angélique Kidjo & Band 

— 07.04.11., 20h15, Grosses Haus Theater Basel, BASILEA
— Mama Afrika - African Funk

— Sie ist eine der bekanntesten Exponenten der World Music und die Queen of Afro-Funk. Ihre musikalische Palette reicht von traditioneller Musik aus ihrer Heimat Benin, Pop, R&B und Jazz bis zu lateinamerikanischer und afrokaribischer Musik.

Geboren 1960 in Benin wächst sie mit vielfältiger Musik auf. Durch ihre Mutter, eine Choreographin und Theaterdirektorin, kommt sie schon mit sechs auf die Bühne. Mit 11 Jahren ist sie Sängerin der Kidjo Brothers und im Gymnasium gründet sie bereits ihre eigene Band.

1980 kommt Angelique Kidjo zum ersten Mal nach Paris, wo sie Musik und kurzzeitig auch Jura studiert. Dieses Studium gibt sie aber schnell wieder auf, um sich voll auf die Musik zu konzentrieren. International bekannt wird Angelique Kidjo mit dem Dancefloor-Knaller „Agolo“ aus dem Album „Ayé“. Nach diversen Alben erhält sie 2007 für „Djin Djin“ den Grammy für das „Beste zeitgenössische Weltmusikalbum“. Dieses spielt sie mit diversen Musikgrössen wie Alicia Keys, Joss Stone, Peter Gabriel und Carlos Santana ein. Angeliques brandneues, im Januar dieses Jahres veröffentlichtes Album heisst „Õÿö“. Darauf ist sie unterwegs zu ihren Wurzeln in Benin. Trotzdem bleibt sie auch ihrer Maxime treu, mit ihrer Kunst Grenzen, Genres und Ethnizitäten überqueren zu wollen. Auf der Bühne berührt sie die Fans wie kaum eine andere Künstlerin mit ihrer herzlichen Persönlichkeit, ihrem Charisma, ihrem Tanz und nicht zuletzt mit ihrer wundervollen Stimme. [Quelle: Heitere]

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25.03.11 Chick Corea & Gary Burton BASILEA

| CONCIERTOS MARZO 2011 | BASILEA |

Chick Corea & Gary Burton

— 25.03.11., 20h15, Stadtcasino Basel, BASILEA
— Chick Corea, famoso pianista estadounidense de origen español. Uno de los precursores del «jazz fusion». Entre sus composiciones está «Spain», «La Fiesta», etc. y desde su temprana formación fue un apasionado por la música latina. Formo el grupo "Return to Forever" con el que se situó en la estela de la fusión del jazz con la bossa nova. Empezó a tocar piano a los 4 años. Colabora desde hace varios años con Gary Burton, vibrafonista también estadounidense.
— Chick Coreo tocó junto al español Paco de Lucía (noviembre 2006) y en Bogotá (mayo 2010) junto al mexicano Antonio Sánchez y al puertoriqueño Eddie Gómez, dos monstruos del jazz.

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