bee-flat 2014

meridian brothers150x150| CONCIERTOS NOVIEMBRE 2014 | COLOMBIA | BERNA |

Meridian Brothers (Colombia, cumbia, merengue, reggaeton)

— Mittwoch 05.11.14., 20h30, Turnhalle im Progr BERN

TROPIC FANTASTIC!
Eblis Alavrez (voc, g, electronics), Maria Angelica Valencia (per, horns), Alejandro Forero (key, electronics), Cesar Quevedo (b), Damian Ponce de Léon (d)

LATIN-PSYCHEDELIK
Die Band Meridian Brothers aus Bogotá treibt die Latin-Musik in eine psychedelische und irrwitzige Richtung. Cumbia, Merengue oder Reggaeton werden hier mit elektronischen Geräten verzerrt, aufgebauscht, zerrieben und ins Absurde getrieben. Die Stücke laden zum Hüftschwung, zwinkern aber gleichzeitig mit einem Auge. Wenn es so etwas wie Ironie in der Musik gibt, dann ist Eblis Alvarez ein Meister darin. Er ist die treibende Kraft hinter den Meridian Brothers und hat die Band zu ihrem heutigen Ruhm gebracht. So spacig hat Tropenmusik noch selten geklungen.

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faranas150x150| CONCIERTOS OCTUBRE 2014 | MALI | BERNA |

The Faranas feat. Baba Salah (Suiza/Mali)

 19.10.14., 15h30 (Tür 15h00) Konzerte für Familien

«10 Jahre Turnhalle» Jubiläum

Tanzen zu Afro-Beat, schunkeln zu Melodien aus Mali, mitklatschen zu reissendem Funk: The Faranas sind die heisseste Afro-Band dieser Stadt. Unterstützt werden sie vom grossen Gitarristen Baba Salah aus Mali.

Baba Salah (g, voc), Mory Samb (voc, per), Daniel Bohnenblust (sax, soprano), Lisette Wyss (sax), Adrien Oggier (tp), Dominik Alig (vibraphone, per), Bernhard Häberlin (g), Toni Schiavano (b), Manuel Siebs (per), Fabian Bürgi (d)

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faranas150x150| CONCIERTOS OCTUBRE 2014 | MALI | BERNA |

The Faranas feat. Baba Salah (Suiza/Mali)

 19.10.14., 20h30 (Tür 19h30) Afro Beat

«10 Jahre Turnhalle» Jubiläum

ALBUM RELEASE CONCERT — AFRO BEAT
Baba Salah (g, voc), Mory Samb (voc, per), Daniel Bohnenblust (sax, soprano), Lisette Wyss (sax), Adrien Oggier (tp), Dominik Alig (vibraphone, per), Bernhard Häberlin (g), Toni Schiavano (b), Manuel Siebs (per), Fabian Bürgi (d)

BERNER BLACK MUSIC. Die Faranas traten einst an, um das musikalische Erbe von Fela Kuti hochleben zu lassen, dem Grossmeister des Afro-Beat. Unterdessen bilden die neun Bernerinnen und Berner eine der heissesten World-Music-Bands der Schweiz. Der Afro-Musik sind sie treu geblieben: traditionelle westafrikanische Rhythmen, Melodien aus Mali und bestialisch groovende Afro-Beats bilden das Rückgrat. Dieser panafrikanische Mix wird mit modernen, urbanen Ideen aus Jazz und Funk aufgepeppt. Und quasi als Zuckerguss gesellt sich Baba Salah hinzu, der malische Stargitarrist. Ihn konnte man mitunter an der Seite der Grammy-Gewinnerin Oumou Sangaré hören. Auf der brandneuen CD der Faranas ist sein grandioses Gitarrenspiel zum prägenden Element geworden. Umso besser, kommt er für den Auftritt in der Turnhalle in die Schweiz

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melingo150x149| CONCIERTOS OCTUBRE 2014 | ARGENTINA | BERNA |

Melingo (Argentina, tango)

— 15.10.14., 20h30 (Tür 19h30), Turnhall im Progr, BERN

«10 JAHRE TURNHALLE» JUBILÄUM | MELINGO (ARGENTINA) | ALBUM RELEASE TOUR | 

MALDITO TANGO | DUNKLER TANGO |
Daniel Melingo (voc, cl), Muhammad Habibi El Rodra Guerra (g, voc), Pedro Onetto (p, voc), Gustavo Paglia (bandoneon), Patricio Cotella (b, voc)

Einst war er Rockmusiker, heute rückt er den Tango in ein neues Licht: der Argentinier Daniel Melingo lustwandelt zwischen Vergangenheit und Gegenwart der markigen Musik seines Landes. Mit seiner unvergleichlichen Art – mal ist er charismatischer Bohemien, mal düsterer Sänger – bearbeitet er den Tango nach modernen Massstäben. Seine Musik klingt manchmal entfremdet, oft verspielt und immer angetrieben von poetischer Schönheit. In der argentinischen Szene nennt man ihn auch den Nick Cave des Tango – kein unpassender Vergleich. Es sind Reminiszenzen nicht nur an die Metropole Buenos Aires, die hier anklingen, auch düsterer Blues, gemächlicher Bossa Nova oder wilder Swing tauchen in diesem mannigfaltigen Musikzirkus auf.

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throes521x155

throes 521x521| CONCIERTOS MAYO 2014 | PORTUGAL | BERNA |

Throes & The Shine (Portugal / Angola)

— Mittwoch 28.05.14., 20h30 (Tür 19h30), Thurm Im POGR (bee-flat) BERN

ROCKUDURO!
André do Poster (voc), Diron (voc), Marco Castro (g, key), João Brandão (b), Igor Domingues (d, per)

HOCHDRUCK. Es ist eine höchst abenteuerliche Kollaboration, die hier zur Schau gestellt wird: Die portugiesische Indie-Rock-Band Throes trifft auf die beiden Angolaner von The Shine, ihrerseits Meister im Kuduro, diesem peitschenden Mix aus angolanischem Zouk, Hip Hop und Elektro. Was sich hier aus zwei gänzlich unterschiedlichen Welten zusammenbraut, ist gleichsam explosiv, tanz-treibend und klangforschend. Die Rhythmen galoppieren, die Gitarren beissen, die Elektronik knistert, die Rap-Linien peitschen. Das alles fliest organisch ineinander über und ist nichts weniger als eine Revolution in der Weltmusik.

Von den Immigrantenquartieren in Lissabon aus setzt dieses Projekt das Konzertpublikum weltweit in Ektase. Am legendären Roskilde-Festival und dem Oslo-World-Festival ebenso wie in den hippen Clubs von Paris und London.

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caronni hermanas210x209| CONCIERTOS ABRIL 2014 | ARGENTINA | BERNA |

Las Hermanas Caronni (Argentina)

SONNTAG 27.04.14, 20:30 (TÜR 19:30), CHF 25.–

STAGE FOR TWO
LAS HERMANAS CARONNI (ARGENTINA)
ESPECTÁCULO ARGENTINO!
Laura Caronni (voc, clo), Gianna Caronni (voc, cla)

RAVEL, BRASSENS UND DIE PAMPA

Weltmusik mit einem Lachen im Gesicht, das bieten diese beiden Zwillingsschwestern aus Argentinien. Sie spielen südamerikanische Stile wie Tango und Chacarera, aber auch Chanson, Klezmer und vor allem eine Menge Klassik gibts zu hören. Was sie mit Cello, Klarinette und ihren Gesangsstimmen anstellen, ist eine kleine Sensation. Mitreissend, leichtfüssig und mit überaus viel Charme kommen die kammermusikalischen Arrangements daher. Das ist fragil und doch lebendig, da hats Emotionen und gleichzeitig viel Kunstfertigkeit drin.

George Brassens, Lhasa De Sela und Maurice Ravel haben hier ihr Rendezvous.
Höchst zusammengewürfelt ist auch die Herkunft der beiden Musikerinnen. Als Sprösslinge einer Familie mit Schweizer, italienischen, russisch-jüdischen und spanischen Wurzeln wuchsen Gianna und Laura Caronni in einem ethnisch bunt gemischten Milieu auf. Bereits mit zwölf Jahren traten die Zwillinge in Orchestern und zeitgenössischen Ensembles in Argentinien auf und gewannen diverse Preise. Ende der Neunziger siedelten sie dann nach Europa über.

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dacruz2 254x254| CONCIERTOS ABRIL 2014 | BRASIL | BERNA |

Da Cruz (Brasil / CH)

— Sonntag 20.04.14., 20h30 (Tür 19h30), Turnhalle im PROGR

ALBUM RELEASE CONCERT
TROPICAL NEW WAVE
Mariana Da Cruz (voc), Ane Hebeisen (beats & basses), Oiver Husmann (g), Nik Hürny (tp), Marc Stucki (sax), Pit Lee (d, per)

PARTY UND REVOLUTION

2014 dürfte ja ein bisschen ein brasilianisches Jahr werden. Da kommt diese Band gerade Recht. Allerdings geht's hier um alles andere als Fussball und Karneval. Das Ensemble um die Sängerin Mariana Da Cruz und den Beat-Boss Ane H. verbindet das Kulturgut Brasiliens mit der Starkstrom-Steckdose. Bossa, Samba und Afro stossen auf Ragga, Disco und New Wave. Da entsteht Dance-Musik, die treibender nicht sein könnte – wütig, ausgelassen und doch geschmeidig. Es ist der Soundtrack zur brasilianischen Gegenwart – einer Gegenwart geprägt vom Aufbruch.

Diesen Vorwärtsdrang spürt man auch auf dem brandneuen Langspieler «Disco e Progresso» von Da Cruz, den die Band in der Turnhalle vorstellen wird. Nach den drei international erfolgreichen Vorgängerwerken, die viele mürrische Kritiker zu überzeugen vermochten, will die Band nun eine neue Stufe zünden. Auf denn!

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| FEBRERO 2014 | ARGENTINA | BERNA |

La Yegros (Argentina)

— Mittwoch 05.02.14., 20h30 (Tür 19h30), Turnhalle im «PROGR» (Speichergasse 4), BERN

| World Women Voices | Future Argentina - New Cumbia |

ARGENTINIENS UNTERGRUND

Argentinien gleich Tango? Das war vielleicht mal. Wer heute in die Clubs von Buenos Aires steigt, hört dort viel eher wilde Cumbia-Rhythmen. Cumbia, einst die Musik der Slums und der Armen, ist heute der Disco-Sound schlechthin in den Metropolen Lateinamerikas. Dabei ist die Musik höchst wandelbar, immer wieder sind neue Elemente darin zu entdecken. Auch die junge Musikerin La Yegros mischt Elektronik und Andenfolk zu ihren Cumbia-Beats. Dazu singt sie mit Verve und Weiblichkeit und macht ihre Musik zur unwiderstehlichen, tropischen Melange.

Das ist antreibend, aber auch eigentümlich verwunschen. La Yegros ist damit zum argentinischen Geheimtipp avanciert.

Mariana Yegros (voc), Gabriel Ostertag (per), Nicolás Deluca (acc, voc), David Martínez (g)

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