jazzfestival basel 2014

moura ana150x150| CONCIERTOS MAYO 2014 | BASILEA |

Ana Moura & Grupo

Fado Night Festival-Finale

— 10.05.14., 20h30, Theater Basel, Foyer. BASEL

Ana Moura (vocals)
Angelo Freire (port.guitar)
Pedro Soares (guitar)
Joao Gomes (keyb.)
Mario Costa (perc., drums)

Mit ihren ersten vier Alben hat sich die junge portugiesische Sängerin Ana Moura nicht nur in der heimischen Fado-Szene durchgesetzt, sondern auch international einen sehr guten Namen machen können. Ana Moura hat sich seit 2008 deutlich vom stilistischen Korsett des traditionellen Fado gelöst und sich als iberische Singer-Songwriterin profilieren wollen. Sie hat sich der Rockmusik geöffnet, symbolisch dafür stehen auch die Auftritte mit Mick Jagger und den Stones, mit Prince, mit Herbie Hancock und anderen Jazzgrössen. Der Stones-Saxofonist Tim Ries öffnete ihr mit einer gemeinsames CD-Produktion die Türen zur internationalen Rock/Pop-Szene in den USA.
Das im Jahre 2013 veröffentliche Album steht stellvertretend für diese Entwicklung. Der US-Amerikaner Larry Klein produzierte diese CD u.a. mit Musikern aus den USA, David Piltch (Bob Dylan), Dean Parks (Stevie Wonder), Jay Bellrose, Patrick Warren (Bruce Springsteen). Das Album trägt den Titel «Desfado», was soviel heissen soll wie «Entfadoisierung». Ana Moura singt Titel von Joni Mitchel, sie klingt nach Soul & Funk, sie hat aber in ihren Songs immer die Melancholie und Schönheit, die Rhythmen und Themen das Fado spürbar dabei. Eine sehr interessante und gelungene Mischung aus iberischer Musiktradition und modernem Songwriting.
Ana Moura tritt mit ihrer hervorragend besetzten Band zum ersten Mal bei Offbeat auf und die grosse Stimme Portugals krönt damit die Offbeat-Fado Konzertreihe der letzten 10 Jahre. Viel Sehnsucht, Schönheit, Wehmut, Magie, die nicht zu beschreibende Saudade am 10.5. im Theater Basel!

| offbeat |  


 

jazzfestival basel 2014

galliano11 richard150x150| CONCIERTOS MAYO 2014 | BASILEA |

Richard Galliano,
Jean Paul Brodbeck, Alex Hendriksen

FROM PIAZZOLLA TO JAZZ


08.05.14., 20h, | DORFKIRCHE RIEHEN | BASEL

Das Akkordeon im Jazz – Emanzipation und Herausforderung des Einmannorchesters
Das Akkordeon brauchte lange, um im Jazz anerkannt zu werden. Vermutlich war es den meisten Jazzmusikern als Verkörperung der volkstümlichen (Tanz-)Musik zu einfach, zu populär. Vielleicht lag es aber auch daran, dass das vermutlich um 1830 in Wien erfundene Instrument, das die ganze Welt eroberte, eigentlich sich selber genügt. Mit anderen Worten: Das Akkordeon ersetzt ein Orchester.

Richard Galliano – Der Wegbereiter
Das demonstriert keiner so souverän wie Richard Galliano, der als wichtigste Integrationsfigur des Akkordeons im Jazz gelten darf. Er hatte ein Vorbild im argentinischen Bandoneonisten Astor Piazzolla, der im Nuevo Tango eine neue Form des Tangos erfand, aber auch den Weg in den Jazz ebnete. Galliano hat durch seine Piazzolla-Projekte den Nuevo Tango verinnerlicht und weiter entwickelt. Wer sich einmal sein Solo-Konzert von 2009 in Paris angehört hat, weiss, welche Türen der Sohn italienischer Einwanderer in Südfrankreich für das Instrument im Jazz geöffnet hat. Dazu kommt, dass Galliano eine ungewöhnlich starke Emotionalität zum Ausdruck bringt, die nie im Kontrast zu seiner Virtuosität und seinem Improvisationsgenie steht. Richard Galliano tritt erstmals am Jazzfestival als Einmannorchester auf und zeigt damit, welch unbegrenzte Möglichkeiten das Akkordeons hat.

Alex Hendriksen (saxes)
Jean Paul Brodbeck (piano)
Die Duo Formation hat es Alex Hendriksen angetan: «Es ist die Königsdisziplin des Zusammenspiels – es gibt kein Verstecken, keine Kompromisse. Man ist nackt unterwegs ...»
Mit Jean-Paul Brodbeck spielt Alex Hendriksen schon seit vielen Jahren in verschiedenen Besetzungen. Erstmals zelebrieren die beiden mit diesem Duo kammermusikalische Musik, die auf Eigenkompositionen, Spirituals und klassischen Melodien beruht und ihre lyrischen Seiten zum Ausdruck bringt. Dieses Repertoire bietet den beiden reichlich Gelegenheit Tiefe und Sensibilität, zu dem diese beiden Ausnahmemusiker fähig sind, voll auszuloten.
Das Duo besticht durch ihr symbiotisches Zusammenspiel und ihre Reduktion auf das Essentielle. Zugunsten maximaler Expressivität verzichten die beiden über weite Strecken bewusst darauf, ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, trumpfen dafür aber mit grossartigen Melodien und echten Emotionen auf, die tief in ihre Seelen blicken lassen. Hendriksens fantastischer Saxofon Sound kommt so besonders schön zu Geltung.
Im Frühling 2014 präsentiert Alex Hendriksen erstmals ein Duo Doppel Album, das sehr persönlich, emotional und ehrlich ist: eine Studioaufnahme mit Jean-Paul Brodbeck am Klavier und eine Live Aufnahme mit Fabian Gisler am Kontrabass in der Martinskirche.

| offbeat

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jazzfestival basel 2014

garciafons renaud150x150| CONCIERTOS MAYO 2014 | BASILEA |

Renaud Garcia-Fons & Vincent Peirani Duo

Festival Mediterráneo

— 07.05.14., 20h, Dorfkirche Riehen (Tramhaltestelle 6), BASILEA

Renaud Garcia Fons (bass, electronics, voice)

Renaud Garcia-Fons wurde 1962 in der Nähe von Paris geboren, die Eltern stammen aus der Region Katalonien im Nordosten von Spanien. Er erlernt bereits im Alter von fünf Jahren Klavier und klassische Gitarre. Als junger Mann studiert er Kontrabass am Pariser Konservatorium für Musik. Er wurde Privatschüler von François Rabbath, und durch ihn gewann er ein profundes Wissen über den Kontrabass sowie eine Einführung in die syrischen Wurzeln der Kompositionen Rabbath's.
Als Mitglied des Orchestre de Contrebasses und später des Orchestre National de Jazz unter der Regie von Claude Barthélemy wurde sein Wissen über Jazz und Improvisation vertieft. Er kam in direkten Kontakt mit vielen führenden europäischen und US-amerikanischen Jazz-Musikern. Die Kunst der Improvisation wurde zu einem zentralen Element in seiner künstlerischen Vision.

Es gibt mehrere Quellen für seine musikalische Inspiration: Garcia-Fons fühlt sich der Flamenco Tradition nahe, die er für den Kontrabass umgesetzt hat, ebenso wie der Musik des Mittelmeers und des Orients.

Parallel zu seiner Karriere als Musiker arbeitet Garcia-Fons als Komponist. Auf der Scène Nationale de Sceaux im Oktober 2004 präsentierte er Kammermusik, ein Stück für Streichquartett, Kontrabass und zwei Instrumente östlichen Ursprungs: der Bansuri, einer Flöte, die in der nordindischen Musik wichtig ist, und der Riq, einem kleinen Tamburin ausgestattet mit Becken, das in der arabischen Musik von Bedeutung ist. Ein Auftragswerk für das jährliche Entente Franco Ecossaise bot ihm Gelegenheit, zusammen mit Künstlern aus verschiedenen Welten zusammen zu arbeiten. Aus diesem Anlass komponierte Renaud ein Stück in fünf Sätzen für sein Trio und sieben Solisten aus dem Scottish Chamber Orchestra Tutti orchestral sequences. Zum ersten Mal kommt der grosse bass-Virtuose 2014 zu einem Solokonzert und stellt in der wunderbaren Dorfkirche Riehen seine neue CD vor.

 

Vincent Peirani – Die Zukunft des Akkordeons im Jazz

Konnte Biondini von der Pionierarbeit eines Galliano profitieren, so gilt das auch für Vincent Peirani, der ebenfalls in Südfrankreich aufgewachsen ist. Akkordeon spielt er seit seinem elften Lebensjahr. Nach seiner Ausbildung als Klarinettist am Konseravatorium von Paris gewann er schon 1998 als Achtzehnjähriger den Prix d'Accordéon Classique. Unmittelbar danach wandte er sich dem Jazz, später auch fernöstlichen Musiktraditionen zu. Er verdankt seinen Durchbruch im Jazz keinem geringeren als Daniel Humair, auf dessen Album «Sweet and Sour» (2011) er auch als Komponist eine wesentliche Rolle spielt. Sein Durchbruch erfolgte 2013 mit dem Album «Thrill Box», das er mit Michael Wollny, Michel Benita und Michel Portal als Gast eingespielt hat. Von der Académie du Jazz hat er– wie auch schon Richard Galliano – den Prix Django Reinhardt als bester französischer Jazzmusiker 2013 zugesprochen erhalten. Peirani ist über die französische Szene hinaus einer der gefragtesten Musiker geworden. In Basel tritt er mit einem weiteren Giganten der französischen Szene auf, dem Kontrabassisten Renaud Garcia-Fons, ein Musiker nota bene, der den Charme und die metamorphische Anziehungskraft des Akkordeons schon vor vielen Jahren entdeckt hat, nicht zuletzt im Dialog mit Luciano Biondini.

| offbeat

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jazzfestival basel 2014

picason300x300| CONCIERTOS MAYO 2014 | BASILEA |

Picason (Cuba, CH, u.a.)

— 02.05.14., 22h, Kaserne Basel, BASILEA

Seit Jahren die erste Adresse in der europäischen Salsa-Szene! Hier wird mit authentischem Groove und funky Bläsersätzen die modernste und anspruchsvollste Form der kubanischen Musik zusammengebraut: «Timba» steht für ein musikalisches Feuerwerk mit einer Extradosis afro-kubanischer Power-Rhythmen.

Seit 1985 schreibt PICASON Salsa-Geschichte mit über 400 Konzerten in Europa und Lateinamerika. Illustre Gäste wie Arturo Sandoval, José Luis Cortés (NG La Banda), Orlando «Maraca» Valle oder Juan Munguia (Irakere) haben den typischen Bandsound über die Jahre mitgeprägt.

Seit nunmehr 12 Jahren gibt der einzigartige Leadsänger Ernesto Manuitt (Giraldo Piloto's Klimax) der Band ein Gesicht; seine warme Stimme und enorme Bühnenpräsenz machen – getragen von dem unverkennbaren Groove der 13-köpfigen Band – jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis! Da bleibt kein Tanzbein ruhig!

Picason hat mit «Echando Candela» das mittlerweile sechste Album veröffentlicht, und die Band beweist damit einmal mehr, dass auch im kühlen Europa heisse karibische Musik auf höchstem Niveau produziert wird.

Die Band
Ernesto Manuitt, Cuba/DK (lead vocals)
Signe Asmussen, Denmark (vocals)
Ivan Villalonga, Cuba (vocals)
Flavio Arias, Cuba (vocals)
Amik Guerra, Cuba (trumpet)
Bernhard Schoch (trumpet)
Lukas Thöni (trumpet)
Beat Affolter (trumpet)
Carlo Schoeb (tenorsax)
Erwin Bruenisholz (baritone sax)
Gabriel Walter (piano)
André Buser (bass, musical director)
Georgios Mikirozis (congas, coro)
Ohlê Gagneux (bongo, coro)
Pius Baschnagel (drums, timbales)

| offbeat

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jazzfestival basel 2014

corea chick150x150| CONCIERTOS MAYO 2014 | BASILEA |

Chick Corea, piano solo
Michael Zisman, bandoneon solo

Mittwoch 16.05.14., 20h, Stadtcasino (Musiksaal) BASEL

zisman michael400x400Ein Tausendsassa ist der Klavier-Magier Chick Corea auch mit 73 Jahren (geblieben): Er brilliert mit seinen Fusion-Bands, mit seinem grossartig besetzten Trio und immer wieder auch im magistralen Duo mit dem Vibraphonisten Gary Burton. Doch seine grosse Liebe gehört den Piano-Solo-Konzerten, bei denen der flinkfingrige Maestro auf ein halbes Jahrhundert Jazzgeschichte zurückblicken und mühelos zwischen Bop-Rasanz, Klassik und Latino-Leidenschaft surfen kann. Sein allererstes Solo-Album «Piano Improvisations» (ECM) von 1971 geniesst längst Klassikerstatus und beweist bis heute, dass Coreas Meisterschaft im «inneren Dialog» bis heute unerreicht geblieben ist. – Die von Migros-Kulturprozent-Jazz präsentierten Konzertabende mit Chick Corea in Zürich, Genf, Basel und Bern eröffnet mit dem Berner Michael Zisman der wohl hoffnungsvollste Bandoneonist Europas, der sicherlich auf Augenhöhe mit Corea musizieren wird.

In Zusammenarbeit mit der Allblues Konzert AG.

| allblues | chick corea |


 

jazzfestival basel 2014

camilo michel300x299| MAYO 2014 | REP. DOMINICANA | BASILEA |

Michel Camilo (Rep. Dominicana, piano)

04.05.14., 18h15, Kaserne BASEL

Der mittlerweile mit Preisen überhäufte Pianist Michel Camilo, am 4.4.1954 in Santo Domingo geboren, präsentiert einen Monat nach seinem 60. Geburtstag erstmals seine neue Solo-CD in Basel, «What’s up», für die er einen weiteren Grammy bekommen hat.

Camilo zählt heute nicht nur zu den virtuosesten Pianisten des Latin-Jazz, er profilierte sich im Laufe der letzten 30 Jahre seiner grossen Karriere auch als klassischer Pianist, als Dirigent grosser Orchester in den USA und Lateinamerika, als Jazzfestival-Leiter (Heineken Festival in der Dom. Republik), als Bigband-Leader und als begnadeter Triomusiker (zusammen mit Anthony Jackson, John Patitucci, Dave Weckl und Horacio El Negro Hernandez). Der von Oscar Peterson, Art Tatum und Dizzy Gillespie massgeblich beeinflusste Tastenvirtuose schaffte sich auch einen guten Namen als Duo-Musiker mit dem grossen Flamenco-Gitarristen Tomatito, mit dem er im Jahre 2000 erstmals in Basel auftrat, mit dem er einen Grammy für die CD «Spain» erhielt. Im Jahre 2002 profilierte er sich als Filmmusik-Komponist, indem er den Soundtrack für den Latin Film «Calle 54» schuf.

Michel Camilo ist «nebenher» auch noch Dozent an der Berklee School of Music und am MIT. Auf seiner neuesten CD «What’s up» (Best Latin-Jazz-Album 2013!) bietet er eine interessante Synthese zwischen Jazztradition (Take Five), kubanischer Musiktradition und  anderen karibischen Rhythmen. Camilo bestätigt sich einmal mehr als grosser Interpret und Improvisator.

 | offbeat

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jazzfestival basel 2014

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| BRASIL | CUBA | BASILEA |

Omar Sosa & Paolo Fresu
Guinga Solo

04.04.14., 20h15, Stadtcasino Basel (Musiksaal)

Omar Sosa, piano, keys, vocal | Paolo Fresu, tp., flgh. | Guinga, guitar, vocal |

Der Eröffnungsabend des Jazzfestivals ist stellvertretend für die musikalische Breite und Dichte der südamerikanischen Musik. Zwei Länder und zwei musikalische Traditionen sind an diesem Abend vertreten: Brasilien und Kuba. Der aus Rio stammende Gitarrist, Komponist und Sänger Guinga (Carlos Althier de Souza Lemos Escobar), geboren 1950 in Madureira, ist seit den 70er-Jahren eine wichtige Grösse der Singersongwriter-Szene Brasiliens, spielte mit Paulo César, Elis Regina, Chico Buarque, Clara Nunes und mit der Samba-Legende Cartola. In den 90er-Jahren machte er auf sich aufmerksam dank der Zusammenarbeit mit Michel Legrand, Gabriele Mirabassi, Nelson Gonçalves, Ivan Lins und Victor Lins. Guinga wird in Brasilien seit 20 Jahren als der innovativste Songwriter angesehen, viele bezeichnen ihn als den Meister der Melodie, Schönheit und der Rhythmik. 

Brasilien «paart» sich an diesem Abend mit Kuba, mit der innovativen Seite der kubanischen Musik. Omar Sosa ist seit Jahren die herausragende Figur Kubas, die musikalisch Kuba musikalisch mit Afrika, Soul, Avantgarde und dem Jazz verbindet. 1965 in Camagüey/Kuba geboren, studierte Sosa in Havanna Klavier und Marimba, zog 1995 nach San Francisco und lebt seit 2000 in Barcelona. Omar Sosa und Paolo Fresu haben vor 4 Jahren ein Duo (und Trio mit Trilok Gurtu) gegründet, das es stilistisch in sich hat. Fresus mediterrane Klangwelten auf der elektronisch präparierten Trompete verbinden sich genial mit den afrokubanischen Kompositionen Sosas, seinem einfühlsamen Klavierspiel und Gesang. Das herausragende Beispiel dieser Zusammenarbeit ist sicherlich die CD «Alma», die in Basel erstmals LIVE vorgestellt wird. Die rhythmische Dichte Südamerikas mit den wunderschönen Harmonien und Lyrics Brasiliens und Kubas machen diesen Abend wohl unvergesslich!

| offbeat

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jazzfestival basel 2014

pascoal hermeto254x254| ABRIL 2014 | BRASIL | BASILEA |

Hermeto Pascoal (Brasil)

— 04.04.14., 20h15, Stadtcasino BASEL (Musiksaal)  || ABGESAGT

Hermeto Pascoal (Key., Accordeon, Teapot, Bass Flute, his skeleton) | Itibere Zwarg (Bass, Percussion) | Marcio Bahia (Drums & Percussion) | Vinicius Dorin (Saxes, Flute & Percussion) | Andre Marques (Piano & Percussion) | Fabio Pascoal (Percussion And Stage Direction) | Aline Morena (Voice) | String (Guitar & Body Percussion)

in Kooperation mit «20 Jahre Bird s eye Jazzclub»

| offbeat | h. pascoal


Hermeto Pascoal (Arapiraca, 22 de junio de 1936) es un compositor, arreglista, productor musical y un virtuoso multiinstrumentista (principalmente pianista, bandoneonista, flautista, melodicista, saxofonista y guitarrista) de Brasil. Es considerado como una de las figuras más importantes de la historia de la música brasileña. Es mundialmente reconocido como un gran orquestador, y como uno de los mejores improvisadores y más innovadores compositores contemporáneos, destacándose principalmente en la creación de elaboradas melodías, armonías y ritmos, y la inclusión de todo tipo de instrumentos, como también por la utilización de un lenguaje musical de estilo propio, la cual él denomina «música universal». [Wikipedia]

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jazzfestival basel 2014

klein guillermo300x300| ABRIL 2014 | ARGENTINA | BASILEA |

Guillermo Klein Orquesta & Bigband (Argentina)

— 28.04.14., 20h, Vokshaus BASEL

Beyond Mechanics. Orchestrprojekt & Bigband. Der Hochschule für Musik, Ateilungen Klassik und Jazz.
CHF 25.– Studenten CHF 10.–

| offbeat |


Guillermo Klein es un pianista y compositor argentino que vivió siete años en Nueva York [y antes en Boston] y ahora se ha instalado en Barcelona. En Nueva York se codeó con la vanguardia y adquirió la madurez para erigirse en líder de una gran banda, Los Guachos, en la que conviven algunos de los músicos estadounidenses, argentinos y españoles más interesantes del momento. Banda con la realizo un exitoso ciclo de conciertos en prestigioso Village Vanguard, durante junio de este año.

La música de Klein recoge influencias que van de la paleta orquestal de Gil Evans hasta las melodías nativas de su tierra, integrada en el jazz de vanguardia con un estilo que, sin embargo no tiene parecido con ningún otro dentro de los terrenos de la world music ni del jazz. [Fuente: lastfm.es]

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