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Nace la Asociación Ethnomedia Suiza

Entre una voluntad de conservar la relación con los países de origen y de reforzar la relación con el país de adopción vió la luz la Asociación Ethnomedia Suiza (Association ethno-médias suisse / Verband Schweizer Ethnomedien)

 


— Berna 01.11.12. —

Esta asociación nace a iniciativa de varios média tales como el «Post», «Mundo Hispánico», «PuntoLatino.ch», «AlbaRadio» et «migraweb.ch» en estrecha colaboración con el Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten (FIMM Schweiz) que fueron avanzando el proyecto a lo largo de 2 años. Actualmente cuenta además de los 5 medios citados y del FIMM, con 14 otros medios de prensa que han adherido el 01.11., y más de 15 medios han declarado su interés en asociarse.

Entre las culturas representadas por los medios: América Latina, Albania, Africa, Bulgaria, Croacia, España, Italia, Portugal, Rusia, Turquía.

La fundación de la Asociación Ethnomedia Suiza fue anunciada en Conferencia de Prensa el 01.11.12., en el Küfigturm de Berna. La inauguración estuvo a cargo de Ursula Dubois, presidenta de la Asociación y de Miguel Rodríguez, vicepresidente. Próximamente los miembros de la flamante asociación se abocarán a trabajar en proyectos.

Particularmente agradable fue escuchar que uno de los principios de la asociación es la ética profesional (Ursula Dubois) y también fue reconfortante abrir la sesión con una cita de Max Frisch (Miguel Rodríguez).

Xenia Keller representará a PuntoLatino.ch en Ethnomedia Suiza.

Luis Vélez Serrano



„Schweizer Ethnomedien“

— von Xenia Keller —


Am 1. November 2012 schlossen sich in Bern mehrere Ethnomedien der Schweiz zum Verband „Schweizer Ethnomedien“ zusammen. Sie möchten mit einer gemeinsamen Stimme ihre Interessen vertreten und die fruchtbare Zusammenarbeit untereinander fördern.

In der Schweizer Medienlandschaft existieren zahlreiche Ethnomedien wie PuntoLatino: Websites, Zeitschriften, Radios und Blogs, die von ethnischen Minderheiten in der Schweiz produziert werden. Da sie sich primär an die Mitglieder ihrer Gemeinschaft richten, bleibt ihre Arbeit darüber hinaus oft unbemerkt. „Die Situation dieser Medien ist oft prekär und basiert unerlässlich auf Freiwilligenarbeit“, hob Miguel Rodríguez, Vizepräsident der „Schweizer Ethnomedien“, in seiner Begrüssung an der Verbandsgründung hervor. Hinzu komme, dass jeder für sich alleine arbeite und die hilfreiche Zusammenarbeit zwischen den, oft sehr kleinen, Medien fehle.

Hier soll der Verband nun helfen. Er verstehe sich als Ansprechpartner und Vermittler, zwischen den Ethnomedien, wie auch gegenüber den Schweizer Behörden und der Öffentlichkeit, erklärte Rodríguez. Das Interesse an einer gemeinsamen Stimme in der Schweiz ist gross: Von den rund dreissig anwesenden Ethnomedien, erklärten 14 ihre volle Mitgliedschaft, darunter PuntoLatino, das sich an den zweijährigen Vorbereitungen beteiligt hatte. Die anwesenden Medien repräsentierten zudem kulturelle Vielfalt: Lateinamerika, Albanien, Afrika, Bulgarien, Kroatien, Spanien, Italien, Portugal, Russland und die Türkei.

Es gehe dem Verband weniger um inhaltliche Zusammenarbeit, als um den organisatorischen Mehrwert durch Kooperation, betonte Rodríguez. Im Verband möchte man sich gegenseitig helfen, neue Synergien herstellen und von der grösseren Reichweite und Bedeutung profitieren. Das gemeinsame Potential könne genutzt werden, um Werbung zu generieren oder Informationen zu verbreiten. Auf diesem gemeinsamen Weg in die Zukunft, treten die individuellen Identitäten der Medien im Verband in den Hintergrund und schaffen Raum für eine neue, gemeinsame Identität als „Schweizer Ethnomedien“, dies, so Rodríguez, ein strategische Ziel des Verbands.

Die Mission des Verbandes sieht eine gute Information und eine echte gesellschaftliche Beteiligung der Migrantinnen und Migranten durch leistungsfähige Ethnomedien vor. Diese stärken die Integration und Mitsprache und ermöglichen künftige Einflussnahme in der Gesetzgebung im Medien und Migrationsbereich, wie Verbandspräsidentin Ursula Dubois betonte. Weiter appellierte sie an die Verantwortung der Medien. Professionalität und die Einhaltung der Berufscharta werden im Verband sehr hochgeschrieben, was auch PuntoLatino ein grosses Anliegen ist und während der Statutenerstellung explizit zum Ausdruck gebracht wurde.

PuntoLatino möchte zum Schluss an die gute Stimmung und den spürbaren Enthusiasmus an der Verbandsgründung erinnern. Möge diese Freude die künftige Arbeit im Verband begleiten. In diesem Sinne, enhorabuena! zur Geburt der “Schweizer Ethnomedien”.

Xenia Keller




Kontakte / Contacts / Contactos:
Ursula Dubois, Präsidentin, Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo., 079 253 13 64 (de/fr)
Miguel Rodríguez, Vizepräsident, Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo., 032 753 63 40 (fr/esp/eng/it)


Berna 01.11.12. 

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